Australien – Eine Anleitung zum Reisen mit leichtem Gepäck

Es ist Donnerstag der 30.Mai.
Abreisetag.
Die hastig aufs Handy getippten Nachrichten, die A. und ich über die nächsten 48 Stunden hin und her senden, sehen in etwa so aus:

„Die Security hat auf dem Überwachungsmonitor etwas in meinem Handgepäck entdeckt, über das sie sich schlapp gelacht haben. Wer weiß wofür sie den faltbaren Regenschirm gehalten haben…“,
ich in Denver.

„Menschenmassen und eine Lemmingparade von einem Terminal zum nächsten. Es ist nach Mitternacht und die halbe Welt scheint auf den Füßen zu sein. Habs (und bin) geschafft. Liebe Grüße vom Gate.“,
ich in LA.

„Guten Morgen, mach mich jetzt auf den Weg nach Denver. Hoff du hast einen guten Flug.“,
A. in Boulder.

„Liebe Grüße vom Zwischenstopp. …und weiter geht’s…“,
A. in San Francisco.

Stille,
ich, noch immer in der Luft.

„Angekommen! Sitze mit großem Kaffee, und kleinem Gepäck, am Flughafen in Sydney und fühl mich wie zuhause. Mach mich jetzt auf den Weg Richtung Öffis…“,
ich in Australien.

„Bin in Taipeh.“,
A., in Taiwan

„Bin irgendwo bei der Sydney Central Station.“
ich, orientierungslos.

„Im Hotel, endlich.“,
A., erleichtert und hundemüde.

„In Coogee!“,
ich, glücklich und vollkommen überdreht.
(…das hat sich danach mit einem 10 stündigen Tiefschlaf gerächt.)

Kaum drei Tage sind seitdem vergangen und ich kann noch immer nicht ganz fassen, dass ich wirklich angekommen bin. An einem Platz am anderen Ende der Welt, der sich bei meinem mittlerweile 3. Aufenthalt bereits so sehr nach Heimat anfühlt, dass es mich nur mehr ganz ein bisschen irritiert, dass die Autos auf der “falschen” Straßenseite dahintuckern.

In ein paar Tagen werde ich auch mit unserem Mietwägelchen ebenfalls die Straßen unsicher machen. Aber nicht hier, im südlich von Sydney gelegenen Coogee, sondern weiter oben im Norden, in Cairnes, einem kleinen Örtchen nahe des Great Barrier Reefs.
Dort verbringen A. und ich (nachdem wir uns *hoffentlich am Sydney Airport wiedergefunden haben) drei Tage, bevor uns der nächste Flug weiter nach Darwin trägt. Neben etlichen Riesenreptilien wartet auf uns in Darwin auch noch eine einwöchige Konferenz. Die Konferenz übernimmt A., um das Getier kümmere ich mich.
Nach Darwin steht ein erneuter Zwischenstopp in Sydney am Programm.
Genauer gesagt besuchen wir die amerikanische Botschaft in Sydney. Der Termin ist wichtig, sonst wird’s nichts mit der Wiedereinreise in die USA (und das wäre gaaarnicht gut… sonst müssten wir noch ein paar Wochen am Meer verbringen *ugh).
Und dann hat auch der liebe Herzmensch endlich einen wohlverdienten Urlaub. Während unsere Reisepässe bei der Botschaft in die Mangel genommen wird, machen wir uns auf die Reise:

Photo by Fezbot2000 on Unsplash.jpg

Mit dem Mietwagen geht’s die Küste hoch in Richtung Norden.
Die Reiseplanung dafür wurde (trotz besseren Wissens) mir überlassen.
Nach schweißtreibender Recherche habe ich die Planung eingereicht und… warte noch immer auf Kommentar von A.
Aber keine Antwort ist bekanntlich auch eine Antwort.

Okay, okay, vielleicht war ich ein bisschen überambitioniert. Während A. nämlich auch ganz gern mal ruhiger macht und ein Museum von innen sieht, reichen mir die Außenfassaden solcher Gebäude vollkommen. Dafür kann ich gar nicht genug bekommen von Küstenwegen und Wanderungen zu Wasserfällen und steil zu erklimmenden Aussichtspunkten. Das spiegelt sich ein ganz kleines bisschen in meiner Reiseplanung für unsere letzte Woche wider.
Aber ich bin ja nicht so... ich lass auch mit mir reden.
An Regentagen können wir auch ins Museum. Oder zumindest ins Kaffee, das zum Museum gehört. Oder wir blättern die Broschüre zum Museum durch, währen wir mit Regenschirm bewaffnet zum nächsten Aussichtspunkt pilgern. Eine Broschüre mit Bildchen und Erklärungen ist für mich genauso leblos wie das Museum selbst und daher vollkommen ausreichend. Das sieht A. natürlich anders.
Ist auch okay. Während ich ein Kulturbanause bin, erklärt er mir gerne, wie die Welt funktioniert. Das heißt wir werden einen guten Teil der Autofahrten damit zubringen, dass A. Wissen mit mir teilt, über das ich erst begeistert staune…
und dann ganz schnell wieder vergesse.
Das ist für uns beide von Vorteil.
Ich habe immer etwas, über das ich staunen kann, und A. braucht sich nicht ständig neues Wissen anzueignen, weil er das Alte immer wieder zum Besten geben kann. So sind wir beide glücklich.



Dass ich unseren Reiseablauf so detailliert beschrieben habe, hat neben Unterhaltungszwecken aber auch noch einen ganz anderen Grund. Ich will nämlich einen Punkt machen. Mittlerweile hab ich schon so einiges an Reisen auf dem Buckel und wenn ich eines dabei gelernt habe, dann das:

Reise mit leichtem Gepäck!

(…vor allem wenn du dich im Zickzack über den Globus bewegst.)

Photo by Josiah Weiss on Unsplash.jpg

Nach Jahren voller Frustration und schmerzenden Armmuskeln habe ich es endlich begriffen – ganz gleich ob Koffer oder Riesenrucksack - Wenn das Ungetüm so groß ist, dass es zum unfreiwilligen Krafttraining wird, dann muss Zeug raus!

Es gibt nichts Befriedigenderes als den Check-In Schalter mit der fluchtreflexauslösenden Menschenschlange zu umrunden und direkt auf den Security Check zuzusteuern.
Kein langes Warten und Beten am Gepäckförderband, während man übermüdet ist und nur noch ins Hotelbett kollabieren will.
Man zerquetscht niemanden versehentlich in öffentlichen Verkehrsmitteln und braucht keinen Gewichtshebegürtel, um die Monsterreisetasche über plötzlich, aus dem Nichts auftauchende, Gehsteigkanten zu befördern.

Vor allem (!) auf Reisen mit vielen Flügen und Zwischenstopps gilt eines:


So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

 
Seien wir uns doch mal ehrlich: Wie viel braucht man wirklich, wenn man auf Reisen geht?!
Reisen ist keine Modeschau. Reisen bedeutet Urlaub. Ist ein Abenteuer.
Und auf Abenteuern soll mein Gepäckinhalt vor allem eines sein: zweckmäßig und simpel.
Das Letzte, das ich im Urlaub will, ist mir Gedanken um all das Zeug machen zu müssen, das ich mitschleppe. Das macht neben einem krummen Rücken nämlich auch noch Kopfschmerzen.

Photo by Sean O. on Unsplash.jpg

Daher, für alle jene von euch, die es auch einmal ausprobieren wollen, ein paar …

 

TIPPS ZUM REISEN MIT LEICHTEM GEPÄCK:

 


- Gleich zu Beginn mein persönliches Highlight: „Packing Cubes“

Die kleinen Taschen helfen nicht nur dabei, die Übersicht zu bewahren. Sie wirken auch wahre Wunder, wenn es darum geht, so viel wie möglich auf kleinem Raum unterzubringen.
Wie das Packen mit ihnen am Besten funktioniert, zeigt dieses Video:

https://www.youtube.com/watch?v=ZsmninUZqro&t=521s

Packing Cubes kann man ganz easy auf Amazon bestellen. Hier sind die, die ich verwende und von denen ich, auch nach unzähligen Reisen, noch immer begeistert bin:

https://www.amazon.com/Shacke-Pak-Packing-Organizers-Laundry/dp/B00R280UQM/ref=sr_1_6?crid=2SIAKLAEZNDV9&keywords=packing+cubes&qid=1559603552&s=gateway&sprefix=packing+cu%2Caps%2C409&sr=8-6

(Übrigens auch dann praktisch, wenn man nicht auf den großen Reisekoffer verzichten will. Die kleinen Taschen helfen nämlich wunderbar dabei, eine gute Übersicht zu bewahren.)

- Eine gute Faustregel ist: „3 von jeder Sorte.“

Ein Kleidungsstück, das man gerade trägt. Eines, das gewaschen wird. Und eines, das gerade trocknet.
Gelingt mir nicht immer (Trägertops sind meine Schwachstelle), aber die Regel macht durchaus Sinn und erleichtert einem das Packen.

- Nur Gewandstücke, die sich auf viele Arten kombinieren lassen, dürfen mit auf Reisen.

Die heißgeliebte knallorange Hose mag zwar ganz hübsch sein, aber wenn sie sich nur zu einem bestimmten Schuhpaar und der Bluse mit dem Blümchenmuster tragen lässt, dann hat sie im Gepäck nichts verloren.
Auf Basics zu setzen ist immer eine gute Idee. Schwarz, Weis und Cremefarben sind von Vorteil. An hübschen Kleidern oder Blusen ist nichts verkehrt. Die Bluse macht jedoch nur Sinn, wenn sie sich sowohl zur Jeans, als auch zum Rock tragen lässt. Der Rock darf nur in den Koffer, wenn er mit der hübschen Bluse genauso gut kombinierbar ist, wie mit dem Trägerleibchen. Macht Sinn?

- Sonnencreme & Co kann man auch vor Ort kaufen.

Wer seinen ganzen Kosmetikschrank mit in den Urlaub schleppt, der braucht dafür allein schon einen eigenen Koffer.
Zum Glück ist man beim Handgepäck dahingehend schon einmal etwas eingeschränkt. Fläschchen, Lotions, Flüssigkeiten, … über 100 ml sind tabu.
Das meiste Zeug braucht man aber ohnehin nicht. Haarshampoo, Duschgel & Co werden in so gut wie jedem Hotel zur Verfügung gestellt. Wer wirklich etwas vermisst kann es ganz einfach vor Ort kaufen.
Auch für MakeUp & Co empfiehlt sich – weniger ist mehr. Wimperntusche, Rouge und vielleicht noch ein Concealer. Voila, fertig ist der Urlaubslook.  

- Kindle und Handy statt Bücher.

Es gibt Leute, die Bücher auf ihren Handys lesen. Es ist eine Möglichkeit, ich persönlich bin jedoch kein großer Fan davon. Da spar ich lieber wo anders ein. Für meinen Kindle habe ich immer Platz. Und abgesehen davon, dass die meisten Kindle-Bücher um einiges billiger sind, als ihre gedruckten Verwandten, tut man dabei auch noch der Umwelt etwas Gutes.
(Ja, ich hab auch oft gern ein richtiges Buch in der Hand, aber vor allem für die vielen Sommerromane, die nach dem Lesen in irgendeiner Ecke verstauben, tuts der Kindle auch.)

- Gewand waschen und die Sache mit dem Trockenen.

Ich habe nur ein einziges Mal den Fehler gemacht und Gewand zum Reinigen an das Hotelpersonal übergeben – macht das bloß nicht!
Die Rechnung war höher, als der Wert der zehn Stoffstückchen. Seitdem wasche ich mit der Hand.
Wer das nicht möchte braucht nur nach Waschsaloons in der näheren Umgebung zu googeln und wird schnell fündig werden.
Aus eigener Erfahrung (und weil ich viel Sport mache und dadurch auf Reisen oft Wäsche wasche) kann ich euch aber sagen:
Handwäsche geht rasch und ist keine große Sache.
Weil ich nicht immer (vorher in kleine Säckchen abgefülltes) Waschpulver mit mir herumtragen will und nicht viel mit einer (vor Ort gekauften) großen Waschmittelflasche anfangen kann, habe ich nach Alternativen gesucht und bin fündig geworden:

https://www.rei.com/product/785917/sea-to-summit-pocket-laundry-wash

In der kleinen Hülle, die bequem in jede Hosentasche passt, befinden sich 50 Plättchen, die sich rasch im Wasser auflösen und umweltfreundlich sind.
Somit darf das Waschmittel auch auf Campingausflüge mit und kann bedenkenlos in Seen oder Flüssen verwendet werden.
Gibt’s übrigens auch als Haarshampoo und Duschgel, was ganz schön praktisch ist. Nicht nur wegen der Größe sondern auch, weil man aufgrund der kleinen Seifenplättchen die Flüssigkeitsbeschränkung beim Handgepäck umgehen kann.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich in Europa vergleichbare Produkte finden lassen.

Ein anderes Problem, vor dem ich oft stand, ist die Sache mit dem Trockenen. In manchen Ländern, in denen die Luftfeuchtigkeit besonders hoch ist, trockenen Gewandstücke einfach schwerer. Hier schafft ein ganz einfacher Trick Abhilfe:

Handtuch ausbreiten und ein Kleidungsstück nach dem anderen darin einwickeln, gut auswringen, sodass das Handtuch die Flüssigkeit gut aufnehmen kann, fertig.
Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie viel schneller Kleidung durch diesen kleinen Trick trocknet.

- Jedes Stück, das mitkommt hat einen Zweck.

Die hübschen drei Schals, die man vielleicht einmal tragen möchte, haben genauso wenig im Reisegepäck verloren, wie das Karten-Allerlei, das man in der Brieftasche mit sich herumträgt. Die Mitgliedskarte vom heimischen Fitnesscenter ist am anderen Ende der Welt genauso unbrauchbar, wie die Stempelkarte des Lieblingskaffees. Und ja, Kleinvieh macht auch Mist.
Also: Raus mit all dem unnützen Zeug.

Photo by Keith Zhu on Unsplash.jpg




Zu guter Letzt: Eine grobe Übersicht meiner Packliste für 3.5 Wochen „Winter in Australien“.
Denn auch die Jahreszeit macht einen deutlichen Unterschied beim Packen.
Es gilt: vielseitig kombinierbarer Lagenlook ist immer sinnvoller als drei Monsterjacken und fünf Riesenpullover.


 

Packliste für 3.5 Wochen australischer Winter:

 

REISETROLLEY:

 

Schuhe:

Fip Flops
Sneakers

Baden:

2 Bikini
Handtuch (ich habe ein sehr dünnes & leichtes Tuch, das ich auch als „Yogamatte“ verwende)

Elegant:

1 Outfit Kombo: schön + casual (z.B. Jean + Bluse)
1 Outfit Kombo: schön (z.B. Kleid)

Alltagsklamotten:

Sonnenbrille
2 Hoodies
4 Tanktops
2 T-Shirts
1 Langarm-Shirt
1 Jean
1 kurze Hose

Unterwäsche:

2 BH
7 Undies
5-6 Socken

Yoga:

Tuch (gleichzeitig auch Badetuch)
2 Leggings
2 Tops
(Yogagewand wählen, das ich auch tagsüber zum Bummeln tragen kann)

Laufen:

Schildkappe
Bandana
Pulsuhr + Gurt+ Sensor
kleine, faltbare Trinkflasche
2 kurze Hosen
2 Sport-BH
2 Laufsocken
2 Langarm-Shirts
2 Trägerleibchen

Elektronische Geräte:

Laptop + Ladegerät
Handy + Ladegerät
Kindle
Adapter für das jeweilige Land

Kosmetik:

Gesichtscreme
Deo
Rasierer
Zahnpasta und -bürste
kleine Reisehaarbürste
Haargummis + Klammern
Nagelzwicker
Pinzette
Wimperntusche
Enjo-Abschminkpad (SEHR zu empfehlen!!)'
Rouge
Concealer
Lipgloss
1 Paar hübsche Ohrringe
1 Halskette
(Lady Cup) 

Allerlei:

Schreibblock & Kugelschreiber
(Kugelschreiber sind immer von Vorteil, über den Block lässt sich streiten.)
Schmutzwäschesack
(Nicht unbedingt notwendig. Ich habe einen, der bei den Packing Cubes dabei war, und sich als sehr praktisch erwiesen hat)
(Regenschirm)

 

RUCKSACK:

 

-Taschentücher
- Snacks
(Ich habe immer ein paar Riegel oder Nüsse dabei, etwas zum Knabbern schadet auf langen Reisen nie)
- Kl. Feuchtigkeitscreme
(Die Luft im Flugzeug ist so trocken, dass ich für die Creme immer dankbar bin.)
- Kl. Packung Feuchtigkeits/Reinigungstücher
(Auch wenn sie keinen Gesichtswäsche oder Dusche usche ersetzen, sind nach stundenlangen Flugreisen Gold wert.)
- Kaugummi oder Drops
- Augenmaske
(Ich flieg nicht mehr ohne.)
- Lavendelöl
(Gibt es auch als Roller und hilft wunderbar, um die Nerven zu beruhigen bzw. unangenehme Gerüche im Flieger zu überdecken.)
- Reisetabletten
(Ich hoffe ihr gehört zu jenen, die ohne das Zeug auskommen.)
- Ingwer Tabletten/Kaubonbons
(Kleine Wundermittel gegen Übelkeit, einen aufgebrachten Magen, …)
- Kopfhörer
(Ich hab gerne meine eigenen dabei.)
- Wasserflasche
(Lässt sich an den meisten Flughäfen wieder auffüllen, nachdem man einmal die Sicherheitskontrolle passiert hat und sorgt dafür, dass man vor allem auf langen Flügen genügend Flüssigkeit zu sich nimmt)
- Besteck
(Ich habe eine kleines Set Bambusbesteck, wodurch ich nicht nur auf unnützes Plastikbesteck verzichten kann, sondern mir auch - Essen in jedem Lebensmittelladen kaufen kann, ohne mir Gedanken zu machen zu brauchen, wo ich denn nun einen Löffel herbekomme.)

https://www.amazon.com/Bamboo-Travel-Utensils-Go-Carrying/dp/B002BFPKFM/ref=sr_1_8?crid=OX1AZGU5AQ8N&keywords=bamboo+utensils&qid=1559608060&s=gateway&sprefix=bamboo+%2Caps%2C423&sr=8-8

- Coffee Travel Mug
(Gibts in allen Farben und Formen und hilft die vielen Wegwerfkaffeebecher einzusparen.)

https://www.amazon.com/Bamboo-Travel-Mug-Handle-Eco-Friendly/dp/B07L8MZJ4X/ref=sr_1_22_sspa?crid=1OQZ6LLHSD0KS&keywords=coffee+travel+mug+lightweight&qid=1559608126&s=gateway&sprefix=coffee+travel+mug+leight+%2Caps%2C353&sr=8-22-spell-spons&psc=1

(Nur ein Beispiel. Meine Travel Mug ist eine kleinere, leichtere Version, die ich aber nicht online finden konnte.)

- Wiederverwendbarer Einkaufsbeutel
(Gibt’s im Miniaturformat, lässt sich zu einem kleinen Säckchen zusammenknüllen und macht die Verwendung von Plastiksackerl überflüssig.)

https://www.amazon.com/ChicoBag-Original-Reusable-Shopping-Grocery/dp/B006WA9LRA/ref=sr_1_24?keywords=reusable+shopping+bags+small&qid=1559608002&s=gateway&sr=8-24 '

- Kindle

Outfit für den Flug:

Laufschuhe
Patagonia Nano Puff Jacke
Schal
Kapuzenpullover + T-Shirt + Trägerleibchen
Bequeme Hose

Wichtig:

Reisepass
Kreditkarte
Führerschein
Ausdruck aller Flug/Hotel/Mietwagen Unterlagen
Handy

  

Ich hoffe, es war etwas dabei, das euch bei eurer nächsten Reise nützlich ist…




 „Je weniger Gepäck man dabei hat,
umso mehr Eindrücke kann man mitnehmen.“
Hannah Shygulla

 

*AllesLiebe, Marina ღ