Saucha – Annehmen was ist

Saucha – Annehmen was ist

Ganz gleich wie sehr wir uns auch gegen manche Anteile von uns selbst wehren –
Ohne Schlamm kein Lotus. (behauptet zumindest Thich Nhat Hanh).

Aber seien wir uns mal ehrlich, wer denkt beim Betrachten einer schönen Blüte schon
an den Matsch am Boden?!
Genau. Niemand.

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Ahimsa – Mut, der aus innerem Gleichgewicht wächst

Ahimsa – Mut, der aus innerem Gleichgewicht wächst

Angst ist nicht immer schlecht. Ein gesundes Ausmaß sorgt dafür, dass wir am Leben bleiben.
Zuviel davon hält uns jedoch vom Leben ab.

Wir üben uns darin zu vertrauen. In uns selbst und unser Leben.
Und mit einem Mal sieht die Welt größer aus. Sie wird reicher an Möglichkeiten.

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Eine (Weihnachts) Geschichte

Eine (Weihnachts) Geschichte

Heute erlaub ich mir ganz frech und frei eine Geschichte vom Englischen ins Deutsche zu übersetzen, um sie so mit euch teilen zu können.
Wer an dem Original interessiert ist, findet es im Buch:
„Carry on Warrior“ von Glennon Doyle Melton (Kapitel: Unwind)

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In einer kalten Winternacht ...

In einer kalten Winternacht ...

Er sah sie zum ersten Mal an einer Straßenecke.
Den dicken Schal um die schmalen Schultern geschlungen stand sie da. Sie sah so verloren aus, in jener Nacht. Die Lippen zusammengekniffen, die Hände tief in den Taschen ihres weiten Mantels vergraben, wirkte sie fast durchsichtig. Zerbrechlich, wie feines Porzellan. …

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Eine Liebeserklärung.

Eine Liebeserklärung.

Diese Zeilen sind eine Liebeserklärung
und doch erklären sie nichts.
Geschriebene Worte, die Gefühle auf Papier zu bringen versuchen.
Doch manche Gefühle sind so reich an Facetten, so reich an Farben,
dass es mehr bedarf als nur zusammengesetzter Silben, um ihnen Gestalt zu geben.

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Inspiriert leben. Was bitte ist ein(e/r) BHAVA?!

Inspiriert leben. Was bitte ist ein(e/r) BHAVA?!

Bhava ist im Wesentlichen nichts anderes, als die Summe aller Überzeugungen, die man in sich trägt. Bewusst, oder unbewusst. Praktisch die Weltanschauung, mit der man durchs Leben geht. Man kann sich das auch wie eine Brille vorstellen, die man sich aufsetzt und deren Gläser das formen, das man als „Realität“ wahrnimmt (Gut und Böse, Angenehm und Unangenehm, Erstrebenswert und Bedeutungslos, Glück und Drama, usw). Klingt kompliziert? Ist es nicht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um mit seinem persönlichen Bhava zu arbeiten. Spielerisch und ohne Zwang, je nachdem was sich für dich richtig anfühlt. Ich zeige euch in diesem Blogeintrag ein paar Methoden, die ich für mich zur Gewohnheit gemacht habe und von denen ich persönlich weiß, dass sie Veränderung bringen.

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